Review & Interview

2002
Salem - Collective Demise
(system Shock)


REVIEW

Salem are sowas like ne cult volume from Israel, d.rften with their undergroundigen Death/Thrash however nevertheless still another unknown Gr..e f.r many Metalheads in this country represent.
The k.nnte ndern m.glicherweise with Collective Demise.
is offered the album nevertheless 12 to quite varied Songs, which contain thrashiges Riffing from Highspeed Gepr.gel ber up to maintained Moshparts of everything, which the extreme metalworker heart more h.her l.sst.
are loosened up this mixture by category untypische elements strike such as Tribalpercussions and I cannot designate acoustic instruments which for lack of info.
or Backcover unfortunately more n.her.
But f.r the Schlamperei of their label does not k.nnen Salem anything, why remains holding, which somehow constitutes the straight mixture from calm and violent parts the attraction this something generic term cures disk.
To the eigent.mlichen Flair of the music carry beside the mentioned impactblow/pull or whatever instruments also again and again the interspersed female Vocals.
Merkw.rdigerweise verw.ssern all this Einfl.sse not the Brutalit.t of the music, why Collective is recommended to all friends for testing demise.
more violently like ungew.hnlicher heavy metal music at least, because even if f.r me pers.nlich the spark did not k.nnte so completely berspringt rau the produced wafer nevertheless in or others inspires, potential has those volume always.
Interesting.
(Paul Buderath)

German
SALEM "Collective demise"
(System Shock)
Salem sind sowas wie ne Kultband aus Israel, dürften mit ihrem undergroundigen Death/Thrash jedoch trotzdem noch eine unbekannte Größe für viele Metalheads hierzulande darstellen. Das könnte sich mit „Collective Demise“ möglicherweise ändern, bietet das Album doch 12 recht abwechslungsreiche Songs, die von Highspeed Geprügel über thrashiges Riffing bis hin zu gepflegten Moshparts alles beinhalten, was das Extremmetallerherz höher schlagen lässt. Aufgelockert wird diese Mixtur durch Genre untypische Elemente wie Tribalpercussions und akustische Instrumente die ich mangels Info oder Backcover leider nicht näher benennen kann. Aber für die Schlamperei ihres Labels können ja Salem nichts, weshalb festzuhalten bleibt, das gerade die Mixtur aus ruhigen und heftigen Parts den Reiz dieser irgendwie etwas obskuren Scheibe ausmacht. Zum eigentümlichen Flair der Musik tragen neben den genannten Schlag/Blas/Zupf oder was auch immer Instrumenten auch die immer wieder eingestreuten weiblichen Vocals bei. Merkwürdigerweise verwässern all diese Einflüsse nicht die Brutalität der Musik, weshalb „Collective demise“ allen Freunden heftiger wie ungewöhnlicher Schwermetallmusik zumindest zum Antesten empfohlen sei, denn auch wenn für mich persönlich der Funke nicht so ganz überspringt könnte das rau produzierte Scheibchen doch den ein oder anderen begeistern, Potential hat die Band allemal.
Interessant.
(Paul Buderath)
Broken Violins